Gehörschutz gleich Arbeitsschutz

Langsam, aber sicher …

Schon ein Lärmpegel in Höhe von 85 dB(A) – in etwa vergleichbar mit einem PKW im Stadtverkehr – schädigt das Gehör auf Dauer nachhaltig. Doch nur selten werden erste Warnsignale wie Rauschen, Pfeifen oder andere Ohrgeräusche, die sich nach längerer Lärmeinwirkung bemerkbar machen, ernst genommen. Leider sind die daraus resultierenden Lärmschädigungen in der Regel irreversibel, da sich das Gehör nicht aus eigener Kraft regenerieren kann.
Zuviel Lärm schädigt aber nicht nur das Gehör, sondern wirkt sich auf Dauer insgesamt auf die Gesundheit des Menschen aus. Und zwar auch dann, wenn der Lärm individuell gar nicht als störend oder als »Stressfaktor« empfunden wird. Das Ergebnis: Ganz allmählich lassen Aktivität, Produktivität und Belastbarkeit nach. Schnelleres Ermüden und das Nachlassen der Konzentrationsfähigkeit steigern das Unfallrisiko. Und nicht selten besteht zwischen einem erhöhten Herzinfarkt-Risiko und einer anhaltenden Lärmbelastung ein kausaler Zusammenhang.

Höhere Produktivität – geringere Kosten

Geringere Leistungsfähigkeit, erhöhtes Unfallrisiko und vermehrte Fehl- und Ausfallzeiten durch Krankheit. Ein fehlender oder nicht genutzter Gehörschutz am Arbeitsplatz mindert die gesamte Produktivität des Unternehmens. Das kostet den Arbeitgeber zusätzlich Geld – viel mehr, als der Anschaffungspreis für ein anatomisch angepasstes und akustisch selektives Jrenum® Gehörschutz-System von InEar.
Ein solches System macht sich schnell bezahlt: Mit einer durchschnittlichen Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren (Unser Gehörschutz verändert sich in diesem Zeitraum nicht - das Ohr aber schon) amortisiert sich die Investition in unseren individuellen Gehörschutz innerhalb kürzester Zeit. Auch dann, wenn sich die Lärmbedingungen des Arbeitsumfeldes verändern sollten. Denn aufgrund seiner hohen Funktionalität und Flexibilität kann dieser Gehörschutz von uns ganz nach Bedarf neu angepasst werden.
Ebenso wie Schutzbrillen und -helme, Sicherheitsschuhe oder Handschuhe, gehört also auch ein professioneller Gehörschutz unerlässlich zur persönlichen Schutzausrüstung am Arbeitsplatz. Laut Arbeitsschutzgesetz muss für alle Mitarbeiter, die einem Lärmpegel ab 80 dB(A) ausgesetzt sind, vom Arbeitgeber ein Gehörschutz zur Verfügung gestellt werden. Ab 85 dB(A) ist das Tragen eines Gehörschutzes Pflicht.
Die Praxis sieht es jedoch oft anders aus: Trotz vorhandenem Gesundheitsbewusstsein haben herkömmliche Gehörschutztypen wie zum Beispiel Kapseln (Kopfhörer) oder Stöpsel nur geringe Trageakzeptanz. Sie werden meist als störend, lästig und unbequem empfunden und somit nur selten oder überhaupt nicht genutzt. Anders bei unseren individuellen Jrenum® Gehörschutz-Systemen: Wie die Erfahrung zeigt, wird der anatomisch angepasste Gehörschutz von seinen Trägern sehr gut angenommen und aufgrund seiner bequemen Passform sowie der hohen Funktionalität als fester Bestandteil einer professionellen Arbeitsschutzausrüstung geschätzt.